Landrat dankt den vielen helfenden Händen des autofreien Sonntags

Gemeinsam allerhand bewegt
„Die Kommunen, die Vereine, die Polizei, die Hilfs- und Rettungsorganisationen, die Kräfte der Straßenreinigung und die Mitarbeiter der Bauhöfe – sie alle haben bei unserem großen Aktionstag „Der Kreis rollt!“ am 13. Mai wie eine Eins gestanden und ein Spektakel auf die Beine gestellt, wie es der Kreis Groß-Gerau noch kein zweites mal gesehen hat.“ Landrat Thomas Will ist auch nach zwei Wochen, nachdem die letzten Schilder verräumt sind, rundum zufrieden mit dem Verlauf des autofreien Sonntags.
Und er ist voll des Lobes und des Dankes für die ungezählten Männer und Frauen, die überwiegend ehrenamtlich in sämtlichen Arbeitsphasen zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Dabei schwärmt er weiter: „Von Groß-Gerau über Riedstadt, Stockstadt und Biebesheim bis nach Gernsheim hat der autofreie Sonntag dank dieses Engagements wie am Schnürchen geklappt, hat der Kreis Groß-Gerau gezeigt, was er in Zusammenarbeit mit den Kommunen, mit dem Sportkreis und mit den Vereinen zu bieten und zu bewegen vermag.“
In persönlichen Briefen an das Technische Hilfswerk, das Deutsche Rote Kreuz, die Leitstelle Gefahrenabwehr und die Polizei sowie an die Bürgermeister Werner Amend, Peter Burger, Thomas Raschel, Stefan Sauer und Thomas Schell hat der Landrat diesen Dank für die gleichermaßen konstruktive wie vertrauensvolle Zusammenarbeit schriftlich zum Ausdruck gebracht und gebeten, ihn auch an die kommunalen Gremien und die Bediensteten, aber auch an die vor Ort aktiven Vereine, Organisationen und Einsatzkräfte sowie die gesamte Einwohnerschaft weiterzugeben. „Es sind zu viele, als dass jedem Einzelnen persönlich gedankt werden könnte“.
Will ist glücklich darüber, dass bei einer Veranstaltungspremiere diesen Ausmaßes mit mehreren zehntausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern kaum etwas richtig schief gegangen ist. Selbst der Wettergott habe seine wohlwollende Hand über uns gehalten! Radfahrer, Skater und Spaziergänger des autofreien Sonntags seien durchweg rücksichtsvoll und hilfsbereit miteinander umgegangen und die Polizei habe nur wenige Einsätze zu vermelden gehabt. Und auch die Störungen im normalen Verkehrsablauf hätten sich in Grenzen gehalten. „Ein Lob und ein Dankeschön aber auch an alle Nichtbeteiligten, die die kleinen und großen Beeinträchtigungen in ihrem Leben klaglos hingenommen haben.“
Gedankt in persönlichen Briefen hat der Landrat auch den Sponsoren der Großveranstaltung: Ohne die finanzielle Unterstützung von Fraport, Merck, Pfungstädter Brauerei, Sparkassenstiftung und ÜWG als Hauptsponsoren sowie der Groß-Gerauer Volksbank, der LNVG, von naviGGator.de, der Riedwerke und des RMV als weiteren Unterstützern hätte das ehrgeizige Projekt niemals Wirklichkeit werden können.
Lobende Worte hatte der Landrat auch für den Sportkreis Groß-Gerau mit Wolfgang Glotzbach an der Spitze und Renate Fassoth und Herbert Fückel in der Geschäftsstelle parat. Das Trio habe den Kreissportbeauftragten und die Fachbereiche der Kreisverwaltung während der zehnmonatigen Vorbereitungszeit tatkräftig und mit vielen klugen Ideen unterstützt und den Aktionstag überhaupt erst möglich gemacht.
Mit Glotzbach und den Vertreterinnen und Vertretern der eingebundenen Kommunen ist sich der Landrat im Übrigen einig, dass es im übernächsten Jahr unbedingt eine Neuauflage des autofreien Sonntags geben müsse. Gegen eine von vielen Seiten gewünschte Ausweitung in weitere Teile des Kreises gebe es zwar polizeiliche und verkehrstechnische Vorbehalte, aber Kreis-Sportbeauftragter Klaus Astheimer werde zu gegebener Zeit sicherlich einen brauchbaren Alternativvorschlag machen. Zunächst aber hätten die Macher des ersten autofreien Sonntags im Kreis Groß-Gerau eine kleine Pause verdient, so Landrat Will. Er weist zum Abschluss noch einmal auf die Homepage der Aktion www.der-kreis-rollt.de hin, wo zahlreiche Bilder vom ersten autofreien Sonntag im Kreis Groß-Gerau angeschaut werden können.
